Diagnostik

Die Diagnostik erfolgt zunächst über ein ausführliches Anamnesegespräch mit den Eltern und der Auswertung von Rechenheften aus verschiedenen Zeiträumen.

Hierbei gilt es die die o.g. Algorithmen aufzuschlüsseln, d.h. die persönlichen Rechenmethoden des Kindes zu verstehen.

Anschließend wird der AFS-Test durchgeführt und je nach Ergebnis eine Dyskalkulie (biogenetisch bedingt) oder Rechenschwäche (von außen erworben) festgestellt.

Im ersten Fall erfolgt dann ein Training der Aufmerksamkeit, der differenten Wahrnehmung und der individuellen Rechenprobleme, im zweiten Fall genügt ein intensives und anschauliches Training im Rechnen.

Bei Bedarf kann auch ein zusätzlicher Test wie der ZAREKI (7-12 Jahre) oder der BESC (3./4. Klasse) durchgeführt werden.